12 Hundetraining im Wandel - woher wir kommen und wohin wir gehen
Shownotes
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Mehr Infos zu Isabel Kramlich - Intuitive Kommunikation verbindet
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Workbook von Susanne: Workbook Persönlichkeitstypen Mensch und Hund
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00:00:00: Hallo!
00:00:00: Hundetraining hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm verändert.
00:00:05: Und wir mit ihm?
00:00:07: Ich arbeite seit mehr als twenty- fünf Jahren mit Menschen und ihren Hunden, während meine Kollegin Isabel Kramlich erst im letzten Jahr ihre Prüfung zur Hundetrainerin abgelegt hat.
00:00:18: Wir schauen also aus zwei ganz unterschiedlichen Richtungen auf einen Beruf der sich fachlich gesellschaftlich und vielleicht auch menschlich immer weiter verändert.
00:00:29: Heute wollen wir darüber sprechen, woher wir kommen und wo wir heute stehen.
00:00:33: Und vor allem darüber wohin Hundetraining sich entwickeln könnte.
00:00:39: Hallo und Will Isabel!
00:00:40: Für mich ein unheimlich spannendes Thema.
00:00:43: Hallo Susanne, sehr schön dass ich heute wieder da sein darf für mich auch.
00:00:48: Was ist denn der Grund?
00:00:49: warum bist du den Hundetrainerin geworden?
00:00:52: Ich habe viele im Fernsehen gesehen wie verschiedene Trainer das so machen und festgestellt es mein Hund auf so viele Dinge so leicht reagiert und meine Hündin auf so viel Dinge ganz anders reagiert.
00:01:05: Und zum einen wollte ich sie einfach besser verstehen, und zum anderen hatte ich das Bedürfnis dass die Hoffnung, die ich hatte welches Verständnis ich kriegen könnte, dass sich das weiter tragen darf und weiter geben kann.
00:01:16: Dass die Welt für Mensch und Hund einfach ein bisschen angenehmer wird.
00:01:20: Das ist interessant, weil bei mir war es schon viel länger hier.
00:01:25: Und ich hatte so als ich sechzehn war da war ich im Schäferhundeverein aktiv Weil etwas anderes gab's damals schlicht und ergreifen gar nicht wenn ich so eine Unterordnung mit dem Hund gegangen bin Ich fand das immer sehr dröge aber was anderes kannte ich ja nicht und ich dachte dann immer Wie müsste das sein, wenn ich ein blinden für Hund ausbilden könnte?
00:01:46: Also das war so das einzige was in meinem Kopf existiert hat.
00:01:50: Blinden für Hunde!
00:01:51: Es gab natürlich auch noch Suchhunde die kannte ich auch.
00:01:54: die waren für mich so ein bisschen mehr weg aber Für mich haben sich diese blinden Führhunde, die Menschen der nicht zieht führen können.
00:02:02: Das hat mich enorm fasziniert und also habe ich Jahre später als der FITS, auch schon lange her zu mir kam hatte ich den von einer blinden für Hundschule und da war ich wirklich fest entschlossen Blinden für Hunde auszubilden.
00:02:19: Das war mein Ziel, das war mein Traum.
00:02:22: Das was ich machen wollte Wie kann ich dem Hund das beibringen?
00:02:26: wie kann ich den Hund noch ein Tick besser verstehen?
00:02:28: Ich fand die in dem Schäferhundeverein schon irgendwie sehr begrenzt von dem was sie mit ihren hunden gemacht haben weil ich dachte Die brüllen hier rum und die wollen dass sich das auch tue.
00:02:39: aber Hunde hören ja relativ gut.
00:02:41: also ich habe schon damals nicht wirklich gemacht was die mehr erzählt haben.
00:02:45: Aber die haben natürlich mich als Mädchen mit sechzehn Jahren auch so richtig gar nicht ernst genommen und haben gedacht, sie können mir sagen was ich tun soll.
00:02:55: Das sind schon zwei ganz andere Wege die wir gegangen sind.
00:03:00: das finde ich schon unheimlich spannend und mich würde jetzt interessieren wenn du da so hinhörst was ich dir erzähle löst es irgendwas in dir aus?
00:03:08: Und wenn ja was denn?
00:03:10: Ich find blinden und total spannend und stell mir vor dass das eine sehr sehr herausfordernde Aufgabe ist.
00:03:18: Aber wenn ich an diesen Schäferhundeplatz denke, wo sich ja heute auch schon das eine oder andere verändert hat... Da läuft es mir eiskalt in den Rücken runter!
00:03:27: Ich kenne tatsächlich auch noch damals aus meiner Kindheit jemand aus dem Ort dessen Hunde, ich würde mal vorsichtig sagen sehr gedrillt waren und der da vermutlich gut in die Schiene passen würde Diese Gewalt, die durch die Stimme rüberkommt und der Hund, der gar keine andere Wahl hat als das zu tun.
00:03:47: Jetzt auch gerade nach meiner Ausbildung, die sehr auf das Verständnis und die Kommunikation zwischen Hund und Mensch ausgelegt ist finde ich es ganz entsetzlich dass man das früher so gemacht hat.
00:03:57: Und zur Spannung weil ich bin so dankbar, dass ich dich gefunden habe, weil du ja heute ganz anders arbeitest und ganz anders mit deinen Hunden umgehst.
00:04:05: was mich interessieren würde ist wie sich dein Leben da so verändert hat den Schwenk zu heute hingekriegt hast, von dem Trill zur Kommunikation.
00:04:14: Irgendwann hat der Chefrunden, den ich damals hatte nicht mehr gelebt und dann hatte ich auch eine Zeit lang keinen Hund.
00:04:20: Ich habe das die ganze Zeit nicht losgelassen.
00:04:23: wie Kababiliten führt ausbilden.
00:04:25: Ja, ich habe dann Abi gemacht.
00:04:26: Ich hab dann angefangen, Tiermedizin zu studieren weil ich dachte, ich komme ein bisschen näher an das Thema Tier ran.
00:04:31: Ich habe dann wieder aufgehört, Tier Medizin zu Studieren, weil ich gemerkt habe Ah!
00:04:36: Das ist es nicht was ich wollte.
00:04:38: Hab das aber erst im Studium dann gemerkt.
00:04:41: Aber das sehr so.
00:04:42: Leben ist so Es läuft nicht immer irgendwie gerade aus.
00:04:46: Und dann bin ich aber irgendwie zurück mit dem, dass ich dachte.
00:04:49: Ich mag mit Hunden arbeiten und ich mag jetzt Blinden für Hunde ausbilden.
00:04:54: Nr.
00:04:54: neunneunzig kam der Fitz zu mir und er war aus einer Blinde für Hundschule und den hatte ich als Patenhund genommen so.
00:05:03: Hat man das genannt?
00:05:04: nennt man das vielleicht heute immer noch?
00:05:06: Also ich hatte ihn für ein Jahr bei mir und dann sollte er in die Ausbildung gehen.
00:05:11: In der Zeit habe ich viel oder auch an Fortbildungen mitgemacht, die sie gegeben hat.
00:05:16: Also hab da nicht teilgenommen, sondern ich hab einfach unterstützt und war halt mit dabei und konnte so in diesen Bereich immer mehr reinschauen.
00:05:25: Und sie hat mich aber nicht ausgebildet!
00:05:27: Sie wollte das nicht ... Sie wollte mich nicht ausbilden leider.
00:05:31: Als sie mich dann ausbildend wollte, war ich irgendwie schon weg.
00:05:35: Dann war es nicht mehr das, was ich wollte.
00:05:37: Aber das war eine ganze Zeit später.
00:05:40: Und deine Frage war ja, wie habe ich den Switch hingekriegt umzudenken.
00:05:45: Ich hatte den Fit und als der Fit in der Pubertät war einfach unmöglich.
00:05:48: also er hat sich von mir entfernt das weggelaufen er kam nicht mehr zurück und hat Leute verbellt.
00:05:55: Das ist ein großer schwarzer Hund gewesen, ein Labrador zwar.
00:05:58: Aber er war Schwarz und er war groß und hatte eine sonore Stimme Und ich hatte einfach ne wahnsinnige Angst dass ich irgendwann mit Maulkorb und Leinzwang lande weil mich irgendjemand anzeigt.
00:06:10: Ich war damals in der Ausbildung als Hundetrainerin.
00:06:13: Wenn ich nicht jemanden finde, der Blinden für Hunde ausbildet beziehungsweise mich ausbildelt, gehe ich mal Hundetrainerin werden und guck mal wie das so ist.
00:06:22: Also war auch Schleife meine erste Erfahrung, wie das ist als Ausländerin weil ich hier ja in Freiburg wohne im Dreiländereck Frankreich-Schweiz Deutschland.
00:06:32: Dann gab es den Allspiel in der Schweiz eine große Blinde für Hundsschule Und dann habe ich da eben angefragt ob die mich ausbilden würde ob ich da eine Ausbildung machen könnte und mir sehr euphorisch rangegangen.
00:06:44: Und die haben mich Lappi da abgewiesen mit der Antwort, sie nehmen keine Ausländer.
00:06:49: Und dann dachte ich ... Ach Gott!
00:06:51: Ich bin der Auslender?
00:06:53: Das war für mich bis dahin, dass ich da plötzlich Ausländernin war und diese Erfahrung vorher nicht kannte.
00:07:01: Also das waren die Schleife dazu.
00:07:02: Also ich hatte diese Angst, Mit dem Hund irgendwann nicht mehr gehen kann, weil sich diese Aggression oder das was er da tat.
00:07:12: Was es immer aus seiner Sicht war, dass es noch schlimmer wurde.
00:07:16: und der Trainer bei dem ich die Ausbildung als Hundetrainerin gemacht habe hat gesagt du musst dich halt gegen deinen Hund durchsetzen.
00:07:23: Und das hab' ich auch versucht.
00:07:25: also der war damals auch der Meinung müsste den Hund auf den Rücken drehen.
00:07:28: Das war damals ein sehr probates Mittel was man gemacht hat um Hunde Ja, unterzuordnen sag ich jetzt mal.
00:07:37: Ich hab das versucht und das Verhalten vom Fiz wurde einfach immer nur schlimmer.
00:07:43: Die Aussage des Trainers war dann du machst es halt nicht richtig?
00:07:46: Ich habe aber gemerkt dass fühlt sich doch einfach falsch an!
00:07:49: Ich kann den Hund unterordnen und ich sehe das tut er aber nicht während ich das tue.
00:07:55: Es gab für mich auch damals schon Grenzen ja wo ich sage aber weiter gehe ich hier auch nicht.
00:08:00: Dann habe ich gedacht okay Ich lerne jetzt von diesem Hund.
00:08:04: Dieser Hund wird mir zeigen, was er braucht.
00:08:06: dieser Hund wird zeigen Was führt uns in dieses Gegeneinander und was entfernt uns an der Stelle voneinander?
00:08:13: Dann habe ich angefangen mit dem Hund zu kommunizieren auf eine ganz andere Art und Weise.
00:08:17: das war sicher der Punkt wo ich angefange habe mein Geist zu leeren.
00:08:22: also benutze ich heute ganz häufig wie kriege ich Sinn dass ich meinen Geist leer mache und sage ich lasse mich komplett auf mein Gegenüber ein?
00:08:30: Und das war der Zeitpunkt, wo ich umgedacht habe dieses Lernen von dem Hund.
00:08:35: Wie kommuniziert er denn mit mir?
00:08:37: Wie zeigt er mir?
00:08:39: wie erklärt er mir was er braucht an der Stelle?
00:08:42: Wie erkenne ich den gut?
00:08:44: Wo wird er jetzt gleich übergriffig und sowas?
00:08:48: Das war super, also Fiz war dann am Ende des Tages sechs Wochen lang an der Schleppleine.
00:08:54: Weil ich gedacht habe, der bleibt so lange an der schlepplein bis ich dieses Verhalten unter Kontrolle habe oder bis er dieses Verhalt nicht mehr zeigt.
00:09:02: Ich hab ja gemerkt das ist nicht was was es unter Kontroll zu bringen gilt sondern ich muss verstehen dass ihm irgendwas fehlt oder eher etwas anderes braucht.
00:09:13: Das war ja das was dahinter lag.
00:09:15: Hast du damals mit deinem Ausbilder drüber gesprochen, dass du was ganz anders machst?
00:09:21: Schlussendlich war das nicht möglich.
00:09:24: Weil es ja auch heute noch gibt ... Du hast vorhin gesagt, du findest so ein bisschen schlimm, wenn du das hörst, mit wie viel Druck da dran gegangen wurde.
00:09:32: und es gibt ja Menschen auch heute die sehen einfach stehen geblieben aus dieser Zeit und die machen auch heute nicht wirklich viel anders.
00:09:45: Sie versuchen es vielleicht mal positiv und wenn das nicht funktioniert, dann kommt halt doch so ein bisschen die Keule.
00:09:51: Und für mich war neunneinzig der Punkt wo für mich der Zeitpunkt kam um zu denken und zu sagen okay mit dem Fiz werde ich nur eine Beziehung aufrecht erhalten können wenn ich auf Augenhöhe mit ihm kommuniziere.
00:10:06: Das zu lernen hat echt auch einen Switch in meinem Kopf gebraucht und sozusagen lasse ihn einfach diese Freiheit
00:10:14: Total spannend.
00:10:15: Diesen Weg zu gehen, also ich fand ihn damals wirklich unheimlich toll und ich glaube was dahinter stand war so dieses unwendige Wissenwollen.
00:10:26: wer ist dieses Wesen das mir dagegen übersteht?
00:10:29: Wer ist dieses wesen dass mir seine eigene Persönlichkeit zeigt und sagt verstehe mich endlich hör mir zu was ich dir sage!
00:10:39: Und das prägt heute meine Arbeit enorm.
00:10:42: Ich habe viele Ausbildungen gemacht und ich habe in viele Bereiche reingeschaut.
00:10:47: Aber mein größter Lehrmeister an der Stelle war der FITZ, das muss ich einfach so sagen!
00:10:53: Wie hat sich Training für dich entwickelt?
00:10:56: Also du hast letztes Jahr die Prüfung gemacht aber du beschäftigst dich ja schon länger mit Hunden oder mit dem Gedanken mit Hunde.
00:11:04: was ist so für Dich dass was Du sagst Diese Entwicklung hast du mitbekommen.
00:11:11: Das hat sich in dem Zeitraum, in den du dich mit Hunden beschäftigst?
00:11:15: Was hat sich da verändert?
00:11:17: Spannende Frage!
00:11:19: Den ersten Kontakt zu Hunden hatte ich tatsächlich über meinen Vater und seine Frau, die immer Hunde hatten oder zumindest seit ich denken kann, Hunde Einfach sehr familiär, der war einfach dabei.
00:11:34: Da hätte ich jetzt aber auch nicht gesagt dass es Problemhunde gab oder da gab's... Ich kann mich an kein Training erinnern.
00:11:41: Irgendwann als ich mich dann mehr dafür interessiert habe, Anfangs waren es mehr so die Wölfe wie kommunizieren die?
00:11:47: Wie geht´s da weiter?
00:11:48: Irgend wann wäre ich mal gerne Wolfforscher geworden.
00:11:51: das tauchte dann aber in meinen Möglichkeiten so nicht mehr auf.
00:11:54: Dann hat es mich erst mal in den Industrie verschlagen und dabei eben auch durch, ich sage mal normale Fernsehen die großen Hundetrainer, die man da so sieht Und auch da schon der unterschiedliche Umgang miteinander Die Kontakte mit den Hunden im Dorf wo man schon gemerkt hat welche Richtung es da gibt.
00:12:12: als dann mein erster Hund tatsächlich bei mir eingezogen ist war für mich relativ schnell klar, dass es völlig unmöglich ist über den zu bestimmen und denen zu sagen du hast dich jetzt innerhalb von drei Sekunden da hinzusetzen.
00:12:26: Aber dann saß der vor mir mit einem Blick, der sagte kannst du knicken?
00:12:31: Der saß vor wir und wollte nicht!
00:12:33: Ich habe's denn tatsächlich auch eine Zeit lang mit italienischen Befehlen versucht.
00:12:37: Es hat aber alles nicht funktioniert und er war einfach da.
00:12:41: Irgendwie hat es funktioniert.
00:12:42: Ich habe irgendwann angefangen ihm zu sagen, was ich haben möchte und es funktionierte.
00:12:47: Also mein Mädchen-Einzug wusste ich schon, ich brauch ein bisschen Unterstützung, kam damals als Dangstündin und hat am Anfang sie wenig Kontakt zu mir und auch zu meinem Röden gesucht.
00:12:58: und da hatte ich einen ganz lieben süßen Trainer im Ort gefunden der schon eben sehr anders an die Sache ran ging.
00:13:08: Der hatte vorher meinen Rüden mal ohne die Hündin kennengelernt und auch schon mit mir darüber gesprochen, welche Unterschiede er im Verhalten sieht.
00:13:15: Wie wird parkiert?
00:13:16: Wie bewegt er sich durch den Raum?
00:13:18: Warum ist es für ihn so wichtig also für diesen Trainer damals so wichtig wie dieser Raum verwaltet wird?
00:13:25: Wie Hunde das machen?
00:13:26: Wie die Kommunikation der untereinander funktioniert?
00:13:30: Und da habe ich schon gemerkt.
00:13:31: Also selbst wenn der ein oder andere große Name, eine coole Ausbildung hat und ich da gerne auch mit dabei gewesen wäre.
00:13:39: Irgendwas gibt es dann noch
00:13:40: anderes.".
00:13:41: Und tatsächlich habe ich mir damals auf dessen Homepage ausgeguckt bei wem er gelernt hat und mich dafür entschieden genau bei dem zu lernen weil ich einfach gehofft habe viel mehr von diesem Miteinander von dieser Kommunikation zu lernen.
00:13:56: und so war's auch.
00:13:57: Dieser Gedanke wie kommuniziert der Hund?
00:14:00: Was darin ist für ihn wichtig?
00:14:03: Auch ein bisschen der Teil, was davon zeigt der Hund?
00:14:07: Was mehr für den Menschen aussagt als über den Hund selber.
00:14:10: Das war total spannend und ich stelle fest je mehr ich in diesem Bereich mache und auch die Arbeit mit dir wie wir miteinander arbeiten und mit den Hunden umgehen.
00:14:20: es schockiert mich immer mehr wenn's Leute gibt die dann noch auf diesem alten Weg bleiben.
00:14:26: Es gibt natürlich auch die Bereiche Polizei Kriegseinsätze wo Hunde einfach sehr, sehr hilfreich sind.
00:14:33: Dass da ein anderer Ton herrscht.
00:14:34: aber auch da wenn die nach Hause gehen und privat sind und der Hund keinen Dienst hat gibt es auch da ein anderes Miteinander und das ist selber eindruckend.
00:14:44: Ja wenn ich dir so zuhör dann läuft bei mir dieser Film ab wir haben in den zweitausender Jahren zwei tausende bis zweitausend zehn vielleicht auch zwölf oder so vielleicht auf fünfzehn unheimlich viele Methoden erlebt.
00:14:59: Es gab Methoden über Methoden und noch eine Methode, ich habe dann gedacht, ich gucke in die Methode... Ich habe wirklich ganz viele unterschiedliche Methoden reingeschaut und hab mir immer das rausgepickt was für mich gerade gut war.
00:15:14: Wo ich sage ah das passt zu mir, ah das passt zu mir.. Das passt nicht zu mir!
00:15:18: Das passt zu Mir.
00:15:18: und so habe ich mir Mainz zusammengestückelt was sich dann zudem entwickelt hat, wie ich eben heute arbeite.
00:15:26: Ja sehr beziehungsorientiert finde wir sollten immer wahrnehmen was bei einem selbst ist und auch was beim Hund ist.
00:15:33: Wir sollten den Fokus nicht nur auf den Hund lenken sondern auch auf uns.
00:15:36: Kommunikation.
00:15:37: Es keine Einbahnstraße Sondern wir kommunizieren immer beide.
00:15:41: Wir brauchen ein bisschen über unsere eigenen Bedürfnisse Und eine Wahrnehmung dafür Und dann sparen viele natürlich auch so dieses Thema Persönlichkeitstypen von Mensch und von Hund.
00:15:52: Das ist schon seit einigen Jahren, dass dann angefangen hat, mehr die Beziehungsebene des Hundes und des Menschen zu betrachten.
00:16:01: Was mir im Kopf ist, weiß ich nicht mehr wann das war, ist jetzt auch schon lange her.
00:16:05: Da habe ich am Anfang mitgekriegt, dass Martin Rütter mit den Programmen, die er gemacht hat ... Also er wird der Einzige sein, den ich namentlich mal erwähne!
00:16:15: fand ich unheimlich gut, dass eine breite Masse von Menschen mitgekriegt hat.
00:16:21: Leute es liegt an euch wenn der Hund was nicht richtig macht.
00:16:25: Egal wie man zu ihm stehen möchte das ist etwas wo ich sage hier ziehe ich mein Hut vor diesem menschen das er die Möglichkeit hatte und das genutzt hat einer breiten Masse zugänglich zu machen.
00:16:39: Leute das ist nicht der Hund.
00:16:41: Also, der Hund hat einen kleinen Anteil.
00:16:43: Aber ihr seid der riesige Anteil.
00:16:45: und das dann aber auch noch so lustig zu verpacken dass ja auch Leute in die Programme kommen und kamen.
00:16:52: Er hört hier glaube ich auf... Die überhaupt gar keinen Hund hatten?
00:16:56: Und das war so die Entwicklung wo dann der Mensch mehr dazu kam wo klar war es geht nicht nur um den Hund Es geht auch um den Menschen.
00:17:05: und dann kam so dieses Beziehungsthema Mit dazu.
00:17:09: Also da, finde ich hängen wir immer noch.
00:17:11: oder hängen ist ja gut dass das mit dazu kam es gehört auch tatsächlich mit dazu.
00:17:16: Da darf's auch noch weitergehen.
00:17:19: Oder wie siehst du das?
00:17:21: Das sehe ich definitiv auch so.
00:17:23: was für mich in meiner Ausbildung auch noch so eindrücklich war war Wie viel bei den Hunden non-verbal in der Kommunikation funktioniert über die Körpersprache über die Körperhaltung.
00:17:33: und Unbewusst sind ja nicht alle, aber eben viele Menschen.
00:17:37: Viele Hundehalter mit ihrem Körper umgehen und während sie dem Hund das eine sagen ihr Körper aber was ganz anderes signalisiert so dass der Hund im Prinzip einen Widerspruch in sich hat und tendenziell immer eher auf den Körper reagieren würde dafür dann ins offene Deckel kriegt weil er eigentlich verbal eine andere Anweisung gekriegt hat.
00:18:00: Und das hat bei mir und meinen hunden auch damals ne Veränderung gebracht die ich sehr beeindruckend fand, eben mit meiner Hündin.
00:18:08: Die für mich im ersten Eindruck immer sehr ängstlich war und auch sich aus meiner Bewertung nie getraut hat richtig zu mir zu kommen und damals so sagen okay wenn ich jetzt gucke oder auch wenn von außen die Ausbildungsgruppe dann drauf geguckt hat, wie stehe ich?
00:18:25: Wie nehme ich mich wahr?
00:18:26: mit welcher Energie gehe ich auf diesen Hund zu.
00:18:32: Ich habe keine Angst vor mir der ist super unterwürfig weil ich gerade total ja nicht aggressiv aber sehr dominant wirk wird.
00:18:40: das heißt wenn sie in Schleifen um mich herumläuft dass es eben nicht darum geht dass ihr eigentlich weg möchte sondern dass ich gerne zu mir möchte.
00:18:49: Aber sie kann sich so unterwürfig verhalten, wie sie möchte.
00:18:53: Sie kommt nicht an mich ran weil ich da stehe und sage Mensch verdammte Scheiße jetzt komm endlich her!
00:18:58: Und das war ebenfalls so spannend.
00:19:01: Das ist für mich ein großer Teil der Beziehung.
00:19:04: Sich selbst wahrzunehmen, sich selbst bewusst zu machen Ja, auch mal.
00:19:09: Wie kann ich nach außen wirken?
00:19:11: Und wie möchte ich nach Außen Wirken?
00:19:13: Bewusstsein ist ein Thema, das sich extrem wichtig findet.
00:19:16: Nach dem Beziehung mehr eingekirrt ist in die Richtung sollte es noch mehr gehen.
00:19:21: Bewusstsein für unsere eigene Körpersprachehunde orientieren sich nunmal hauptsächlich körpersprachlich und das tun sie nicht nur innerartig sondern auch im Kontakt mit uns dass Sie sich hauptzlich am Körper orientieren oder an unserer Körpersprache orientieren.
00:19:38: Und dafür gilt es, extrem viel Bewusstsein zu bekommen.
00:19:42: Sich darin selbst zu schulen und diese Kommunikation zu jedem Zeitpunkt auch wahrzunehmen.
00:19:50: Die ist ein Ping-Pong!
00:19:51: Das geht häufig ping, ping, das geht hin und her.
00:19:55: so wie du das jetzt erzählt hast mit deiner Hündin finde ich total klasse.
00:19:58: also nicht dass die Situation so war sondern wie du's geschildert
00:20:01: hast
00:20:03: und dass du das dann auch wahrnehmen konntest.
00:20:06: Wärst du zu dem Zeitpunkt offener gewesen für Kommunikation zu deiner Hündin?
00:20:11: Sag, was bedeutet das denn, was ihr mir jetzt signalisiert und wär's nicht in deinem Bubble hängen geblieben.
00:20:17: Sondern hättest damals die Möglichkeit gehabt, die Perspektive zu wechseln hin zu deines Hündinnen, dann hättet du eine ganz andere Information für dich bekommen und hätte dich sofort – ich bin mir ganz sicher – zu einem anderen Handeln
00:20:34: gebracht.".
00:20:35: Da kann man so eine schöne spannende Kurve draus machen, eben zu sagen wenn mir jetzt der Hund was zeigt mal nicht in der Bubble hängen zu bleiben sondern zu merken meine normale Interpretation wäre.
00:20:47: Der Hund macht das weil.
00:20:49: vielleicht kann ich heute Mal gucken Was macht mein Hund?
00:20:54: Möglichst bewertungsfrei also steht er da angespannt.
00:20:59: Wo sind die Ohren?
00:21:00: wo ist die Route?
00:21:01: schaut er mich an?
00:21:02: Was macht das mit mir?
00:21:03: Welches Gefühl löst es aus?
00:21:06: und dann zu überlegen, okay.
00:21:08: Ginge es mal für fünf Sekunden nur darum dass der Hund mich in dieses Gefühl bringen will.
00:21:15: Wo käme ich denn
00:21:16: hin?!
00:21:17: Und was das mit der Beziehung macht wenn man mal nicht sagt Der Hund macht etwas Dummes sondern egal was der Hund macht er hat recht weil entweder hat er mich falsch verstanden weil ich blödsinn kommuniziert hab oder Er möchte mir Helfestellung leisten, dass ich bei mir was bewegen kann.
00:21:35: Das ist immer noch für mich das Spannendste, was ich aus der Ausbildung mitgenommen habe und was ich in meinem Training gerne mit meinen Kunden leben möchte.
00:21:45: zu sagen wie kann ich ohne Füten zu werden auf den Hund oder ohne eine falsche Erwartungshaltung zu haben mal nicht sagen Ich hab dem das erklärt er muss das jetzt können sondern Das, was er macht ist das, was ich ihm beigebracht habe.
00:22:02: Das hatten wir zwar auch schon als Thema.
00:22:05: Das hab' ich ihm so beigebracht.
00:22:07: War's das,was ich wollte?
00:22:09: Oder bringt es mich irgendwo hin, wo ich an etwas ganz anderes denken
00:22:12: darf?".
00:22:13: Was hat der Hund gelernt?
00:22:14: Dafür sollten wir unsere Bubble immer wieder verlassen.
00:22:17: Wir kriegen so viele Informationen vom Hund, wo er uns zeigt, guck das habe ich so gelernt und er weist uns hin da bist du nicht klar, da bist Du nicht klar!
00:22:27: Dann mal nicht dem Hund eine böse Absicht zu unterstellen sondern das eigene Verhalten sowie hinterfragen und zu denken na was hab ich denn dann gemacht und was zeigt er denn tatsächlich?
00:22:37: Und das ist für mich Entwicklung.
00:22:39: vielleicht ist es das Wort dass dir vorhin so gefehlt hat Entwicklung.
00:22:43: und ich würde sogar sagen, es ist Persönlichkeitsentwicklung die wir mit dem Hund haben können.
00:22:49: Und wenn wir uns jetzt noch Gedanken darüber machen, wohin sollte das denn gehen?
00:22:56: Wohin sollten wir uns im Hundetraining entwickeln?
00:22:59: Dann habe ich sowas wo ich sage Leute lernt von euren Hunden.
00:23:04: Ich finde ja, dass der Mensch sich immer so über alles stellt und denkt er weiß alles.
00:23:09: Und ich finde es so wichtig zu sagen... ...ich lerne jetzt einfach mal von meinem Hund!
00:23:15: Ich gucke
00:23:16: was er mir versucht hierbei zu bringen.
00:23:19: Die Intelligenz des Hundes ist mal ganz anders zu sehen und nicht darauf zu reduzieren wie viele Tricks kann er sich merken?
00:23:25: sondern vielleicht den Hund mal als Wesens zu sehen das In unserem Leben ist, um uns weiterzubringen und zu helfen.
00:23:34: Vielleicht auch manchmal einfach nur da zu sein, um lustig zu sein spielen zu lernen Blödsinn zu machen den ganzen Tag.
00:23:42: Ein Hund der gerne spielt Und dass man mitspielt heißt ich muss halt loslassen.
00:23:47: Das Spiel heißt Ich nehme alle Anspannung raus und ich lasse mich mal darauf einen einfach blödsin zu machen Und ich finde zum Beispiel auch das Mann im Training so ein bisschen loslassen kann.
00:24:02: Also wir sind heute, finde ich sehr trainingsfokussiert es vieles auf Training ausgerichtet.
00:24:08: Ich finde wir brauchen Training einfach auch für Selbstwirksamkeit und Sicherheit des Hundes.
00:24:13: das können wir über Trainings sehr gut aufbauen.
00:24:16: Aber wir könnten da auch immer mal wieder loslassen, also indem man mit dem Hund einfach Blödsinn macht.
00:24:22: Indem er hingeht und sagt ich gucke jetzt einfach mal was passiert wenn ich den Hund folge?
00:24:28: Wenn ich guke... Was hat er denn für Ideen?
00:24:31: Und da einfach von ihm lernen!
00:24:34: Und ihn auch einfach mal ausprobieren lassen.
00:24:36: Ich habe tatsächlich mal im Hund für die verschiedenen Spielzeuge keinen Namen beigebracht als in meinem großen Teenager.
00:24:42: Ich hab einfach irgendwann beschlossen so Ich behalte das eine Spielzeug jetzt mal bei mir und habe gesagt, nicht nur bringe ich mir das andere.
00:24:50: Es lagen zwei im Raum und habe das eine benannt.
00:24:53: Das ist so ein Spiegelei.
00:24:54: Ich hab es irgendwann mal bei Jikea das knistert.
00:24:56: Ist total lustig!
00:24:58: Und habe gesagt bringen wir das Spiegel ein.
00:25:00: und er saß vor mir, guckte ziemlich verdutzt.
00:25:04: man konnte die Zahnrädchen über seinem Kopf fast schon sich bewegen hören und irgendwann liefer los und brachte mir tatsächlich das Ei Bis.
00:25:14: andere wäre ein Einhorn gewesen.
00:25:16: Okay, man könnte sagen Fifty-Fifty Shouts aber es hat noch mehrfach später funktioniert und ich habe das nie mit ihm trainiert dass das eine so heißt als das andere so.
00:25:26: Das fand ich sehr beeindruckend.
00:25:28: obwohl ich schon so viel in meiner Ausbildung und auch mit dir anders gemacht habe war das trotzdem nochmal so einen Moment wo ich dachte Training ist gut und Training hat viele tolle Effekte gerade beim Thema Sicherheit.
00:25:43: Aber manchmal Darf der auch einfach denken?
00:25:46: Wie finden wir denn unseren eigenen Weg im Hundetraining, wie findest du deinen Weg, der natürlich geprägt ist von dem was du von anderen mitkriegst.
00:25:54: Was du gut findest das war bei mir ja auch so.
00:25:57: aber da drin wirklich so diesen eigenen Weg zu finden die anderen stehen zu lassen wo sie sind.
00:26:03: ich finde wir haben schon auch eine Spaltung in diesem Berufszweig dass ganz schnell bewertet wird, dass ganz schnell geurteilt wird.
00:26:14: Das ist nicht richtig und das ist nicht wichtig.
00:26:18: Und ich finde, das bringt uns gar nicht weiter.
00:26:20: Wir sollten eigentlich an dem Strang ziehen, dass es hundengut geht, dass positives Training wirklich auch weiter verbreitet wird oder eine positive Beziehung mit dem Hund zu gestalten Das Lernen gemeinsam stattfindet und das da nicht immer nur einer lernt.
00:26:35: Und dass sie nicht so schade, wenn dann gleich so schnell bewertet wird, das wäre nicht gut oder... Da taucht irgendein Triggerwort auf und dann ist gleich schon alles ganz schlimm!
00:26:47: Ja, und es ist doch auch ein völlig in Ordnung, dass für den einen die Methode besser funktioniert und die andere Methode nicht?
00:26:53: Oder dass man vielleicht eine Methode ganz doof findet was aber nicht heißt, dass die Methose doof ist sondern dass sie einfach für einen selbst nicht funktioniert oder einem unsympathisch ist.
00:27:04: Was ist denn so, wenn du jetzt dir überlegst da kommt ein Kunde zu dir und sagt er war irgendwo anders und hat das ganz anders gelernt?
00:27:12: Dann bist du konfrontiert mit dem ja es gibt viele unterschiedliche Methoden Und wie gehst Du denn damit um dass Kunden da auch straucheln mit den vielen unterschiedlichen Methoden und das so schnell gesagt wird Das war völlig falsch.
00:27:26: was du da gemacht hast
00:27:28: kann ich aus der eigenen Ausbildung völlig mit nachvollziehen und völlig mit Nachfühlen, dass es Dinge gibt, mit denen man sich erst mal schwer tut.
00:27:36: Ist mir ja sowohl beim den Ausbildungs-Kollegen und Kolleginnen als auch mit dem was ich vorher selber gemacht habe passiert das ist das ein oder andere Gab wo ich gesagt habe nein, ah!
00:27:48: Mensch das war so scheiße das machst du einfach nie wieder?
00:27:50: Oder dass die Methode steckst du in eine Schublade alles misst.
00:27:55: Ich versuche so offen wie möglich mit meinen Kunden darüber zu sprechen, dass es kein falsch gibt.
00:28:02: Denn das was du bisher gemacht hast hat dich ja an den Punkt gebracht in dem du jetzt bist.
00:28:08: und wenn ich der Trainer sein soll, der euch hilft den richtigen oder euren eigenen den eigenen Weg zu finden nicht den Richtigen weil das ist auch schon wieder falschenbewertend Wenn ich der trainer sein darf der euch auf eurem weg begleitet euch zu eurer Form der Kommunikation verhilft, dass ihr wirklich das Leben führt, das ihr miteinander haben möchtet.
00:28:33: Denn war alles was du vorher gemacht hast allein darum richtig weil du mich finden durftest.
00:28:38: und so ist es mit jedem anderen Trainer und jeder anderen Methode.
00:28:41: wenn du den passendes gegenüber findest, dass es zusammenpasst dann musste man die ein oder andere Abiung nehmen und feststellen dass es eben nicht ist.
00:28:52: also das hatten wir Ich glaube, es hatten wir im letzten Gespräch auch schon.
00:28:56: Dass die Fehler genau das sind was uns weiterbringt weil wir von ihnen lernen.
00:29:01: Das erinnert mich jetzt gerade an eine Kundin die mal zu mir gesagt hat ah wenn ich dich nur ein paar Jahre früher kennengelernt hätte und dann habe ich es gesagt ja das kannst du so vielleicht gar nicht sagen weil wenn du mich in ein paar jahre früher kennengelernt hättest dann wärst du vielleicht für meine Methode gar nicht offen gewesen weil die so einen sehr sehr ganzheitlichen Ansatz hat.
00:29:23: Das wissen wir nicht.
00:29:24: Ich glaube, Leben ist immer so wie es eben ist und wir sollten immer auf das jetzt gucken – was ist jetzt gerade?
00:29:32: Und nicht so sehr in die Vergangenheit schauen.
00:29:36: Womit wir auch wieder von den Hunden lernen wären….
00:29:43: Die sind im Jetzt!
00:29:44: Das war nicht so
00:29:45: wichtig, was gestern war.
00:29:46: Da ist keiner mehr beleidigt weil du ihm gestern das Brot weg gegessen hast oder die Pommes nicht mit ihm geteilt hast.
00:29:52: Ja, also da einfach viel mehr hinzuschauen.
00:29:56: Was ist jetzt gerade das was lustig sein kann?
00:30:01: Also was Freude bereiten kann mit dem Mund zusammen und eben hier und jetzt zu sein.
00:30:08: Und Vergangenheit ist Vergangenkeit die können wir eh nicht mehr erinnern.
00:30:12: Ich finde es schön wenn das ein bisschen mehr in zukünftige Ausbildungen mit einfließt.
00:30:18: Ich finde es ist wichtig, was über das Training zu lernen, was ich damit machen kann auch verschiedene Methoden anzugucken und dann einfach zu sehen wie Menschen und Hunde darin begleiten ihre eigene Zukunft zu kreieren und eine für sie passende sich gut anführende für beide gut verständliche Kommunikation kreiert.
00:30:44: Und Recht haben wollen, loslassen.
00:30:46: Das finde ich auch noch so...
00:30:48: Oh ja!
00:30:50: Unser Recht haben wollten, los lassen und uns immer wieder aus unserer Bubble rausbewegen.
00:30:55: Das darf ich mit meinen Hunden jeden Tag lernen.
00:30:58: Bin ich ganz ehrlich?
00:31:00: Ja ist so super wenn sie das mit dir machen, dich darin schulen.
00:31:07: Hast du noch irgendwas was zu dir wünschen würdest für das wohin sich Hundetraining entwickeln sollte, wo war das Hundetraining?
00:31:18: In ein größeres Miteinander.
00:31:20: Egal ob mit Mensch und Hund oder auch die Trainer untereinander in einem angenehmes miteinander verstricktes System, dass jeder den richtigen Trainer für sich finden kann ohne dass ein anderer Trainer beleidigt ist oder Sorge hat, dass er nicht genug von Kuchen abbekommt.
00:31:39: weniger Konkurrenzkampf und mehr miteinander
00:31:43: Ja, das finde ich schön.
00:31:44: Damit finde ich, kann mir diesen Podcast beschließen in mehr Miteinander, mehr Verbundenheit.
00:31:51: Das fände ich richtig schön wenn wir uns in diese Richtung bewegen würden.
00:31:55: mehr Kommunikation miteinander.
00:31:58: ja vielen Dank liebe Isabel für diesen podcast.
00:32:01: Vielen lieben Dank Susanne für die Arbeit mit und mit mir durch dich zusammen.
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